An so einem wunderschönen Herbst-Sonntag bietet es sich an, sich warm einzupacken und einen ausgedehnten Spaziergang zu machen.
Mir ist irgendwann aufgefallen das man bei so einem Spaziergang oft nicht auf die Umgebung um sich herum achtet sondern immer nur einen Meter vor die eigenen Füße schaut.
Als kleine Meditationübung habe ich es mir angewöhnt alle paar hundert Meter stehen zu bleiben und mein Umgebung zu erfassen.
Was ist im hier und Jetzt?
Der Himmel ist blau durchzogen von sanften silbernen Wolkenbändern,
die Sonne steht tief am Himmel und wärmt mich,
die Blätter liegen alle auf der Erde verteilt nur einige wenige hängen noch am Baum,
mein Atem kondensiert an der frischen klaren Luft,
es riecht nach Laub und Frost,
die letzten Zugvögel sammeln sich und fliegen unter großen Verabschiedungsfanfaren davon,
usw...
Bleibe in diesen Momenten ganz ruhig stehen, Atme ganz ruhig und gelassen durch die Nase ein und aus und nehme mit allen Sinnen war was Dich jetzt in diesem Moment umgibt.
Und sei Dir bewusst das Du ein Teil dessen bist in diesem Moment JETZT an diesem Ort.
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